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Künstler: Mika Springwald

Übergriff im frommen Gewand | Geistlichen Missbrauch erkennen und verstehen | VERLEGT: Hörsaal 213, Gebäude 11 | Neuer Graben 29, Schloss Osnabrück

Do 17. November 2022 | 19:30 Uhr

Mit: Stephanie Butenkemper, Ehe-, Familien- und Lebensfragen in Köln
Veranstalter: der Ehe-, Familien-, Lebens- und Erziehungsberatung im Bistum Osnabrück in Kooperation mit dem Forum am Dom

Was genau verstehen wir unter geistlichem Missbrauch?
Wie geraten Menschen in missbräuchliche Situationen oder Systeme und was genau erleben sie dort?
Warum fällt es Betroffenen so schwer „auszusteigen“ und was kann ihnen dabei helfen, diesen Schritt schließlich doch zu wagen?

Um diese und ähnliche grundlegende Fragen zu beantworten, ist es notwendig, die persönlichen Erfahrungen derjenigen zu hören, die geistlichen Missbrauch erlebt haben.
Im Rahmen einer qualitativen Studie hat Stephanie Butenkemper Interviews mit Betroffenen geführt, die geistlichen Missbrauch in unterschiedlichen geistlichen Gemeinschaften innerhalb der katholischen Kirche erfahren haben. Auf der Grundlage ihrer Forschungsergebnisse und des aktuellen Wissensstands wird das Phänomen des geistlichen Missbrauchs beleuchtet und seine gravierenden Auswirkungen auf das Leben der Betroffenen dargestellt. Nach dem circa einstündigen Vortrag ist Raum für Rückfragen und inhaltlichen Austausch unter den Teilnehmenden.

Referentin ist Stephanie Butenkemper, Diplom-Sozialpädagogin/Diplom-Sozialarbeiterin, Master of Counseling und Ehe-, Familien- und Lebensberaterin. Im Rahmen ihrer Masterarbeit hat sie zum Thema geistlicher Missbrauch geforscht und ein Konzept zur Beratung und Begleitung Betroffener entworfen. Derzeit arbeitet sie in der katholischen Beratungsstelle für Ehe-, Familien- und Lebensfragen in Köln und referiert in verschiedenen Kontexten zur Thematik des geistlichen Missbrauchs. Anfang nächsten Jahres erscheint ihr aktuelles Buch zum Thema.

Eingeladen sind alle Interessierten. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist angesichts der derzeit unklaren Corona-Lage unbedingt erforderlich
per Mail an:
oder telefonisch unter Tel.: 0541 318-258.

Die Veranstaltung wurde verlegt in den
HÖRSAAL 213, GEBÄUDE 11 | NEUER GRABEN 29, SCHLOSS OSNABRÜCK

Für Rückfragen stehen zur Verfügung:

Sabine Hendler | Evelin te Gempt,
Geschäftsführerinnen des Arbeitskreises „Betroffene hören und begleiten“
Domhof 12
49074 Osnabrück
| Tel.: 0541 318-291
| Tel.: 0541 318-290

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